Unsere Ingenieurleistungen umfassen nicht nur die Entwurfs und Genehmigungsplanung, sondern auch auf Wunsch ein Gesamtkonzept und berücksichtigen alle wirtschaftlichen, bautechnischen und örtlichen Gegebenheiten.

Planung1-zoom Es beinhaltet heute schon eventuell künftige Veränderungen durch multifunktionales Bauen. Einen hohen Stellenwert legen wir auf Bauphysik wie Wärme -, Feuchtigkeits- und Schallschutz. Die thermische Behaglichkeit ist eine  entscheidende Kenngröße auch für jedes gewerblich bzw. industriell genützte Gebäude. Neben der thermischen Behaglichkeit sind die Luftqualität, Farbgebung der Innenräume, Beleuchtung  und  Lärm  wesentliche Bestandteile für eine subjektive Behaglichkeit in einer Umwelt in der man sich über 8 Stunden pro Tag aufhält. Betriebs und funktionsgerechte Planung in gelungener Architektur, sowie unsere jahrzehntelange Erfahrung geben Ihnen die Sicherheit  für marktgerechte Investitionen.

 

 

 

 

•Erstellung von Bestandsunterlagen •Vorplanung und Kostenschätzung •Entwurfs und Genehmigungsplanung •Ausführungsplanung •Ausschreibung •Bauüberwachung •Tragwerksplanung und Statik •Planung von Industriebauten Produktionsgebäuden und Lager und Ausstellungshallen •Projektmanagement •Konzeptionisierung von Projekten

•Entwurfs- und Generalplanungen •Ausführungs- und Detailplanungen •Ausschreibungen •Bauüberwachung •Statik-Bauplanung  in Industrie und Gewerbebau mit Leichtbauelelementen •Stahlbau-Konstruktionen •Produktions- und Lagerhallen

 

Planung5-zoomDie Konstruktion einer Halle ist häufig nicht auf die Entwicklung des Tragwerkes und einer passenden Hülle beschränkt. Die Gebäudetechnik und produktionsbedingte, technische Einrichtungen sind bei der Planung eines Industriebaues von Anfang an zu berücksichtigen. Eine möglichst frühe Zusammenarbeit zwischen Bauherren und unserem Büro ist deshalb Voraussetzung für die ganzheitliche Entwicklung eines Hallenbauwerks. Nur eine integrierte Planung kann zu einem Bauwerksentwurf führen, in dem alle Einzelaspekte angemessen berücksichtigt werden.

Bei Hallen spielt die Ökonomie des Tragwerkes eine entscheidende Rolle. Mit zunehmender Spannweite wird es wichtiger, optimiert zu planen und Materialeinsatz, Hersellungskosten und Montageaufwand zu minimieren. Dies gelingt mit der Ausbildung adäquater Tragwerke. Da das Tragwerk  als fertiges Produkt nicht verfügbar ist , muß es immer wieder neu angepaßt werden. Dabei ist entscheidend, dass die einzelnen Tragglieder exakt an den Kraftfluß innerhalb des Tragwerkes angepaßt werden.

 

Planung3-zoomDie natürliche Belichtung von  Hallen spielt eine große Rolle. Hallen werden entweder durch Lichtbänder in den Wandflächen oder und durch Oberlichtbänder in den konstruktiven Dachflächen natürlich belichtet. Der Begriff der Beleuchtungsstärke ermöglicht es, die Helligkeit meßbar zu machen. Er ist damit für die Lichtplanung der  Paramenter. Die Beleuchtungsstärke ist  definiert als derjenige Lichtstrom, der auf 1 m2 Hallenfläche trifft. Die Beleuchtungsstärke wird in Lux angegeben und variiert je nach Ansprüchen an die entsprechende Tätigkeit. In der Regel reicht eine mittlere Beleuchtungsstärke von etwa 500 Lux an Arbeitsplätzen aus. Als Vergleich; im Wohnbereich genügen in etwa 50 Lux , eine Straßenbeleuchtung liefert ~ 5 Lux und bei Vollmond werden  ca. 0,50 Lux gemessen.

Hallen haben zumeist großflächige Hüllen. Das erfordert den Einsatz geeigneter Bauprodukte. Dach und Wandelemente aus oberflächenveredelten Feinblechen sind in ihren Abmessungen für den Raumabschluß großformatiger Felder geeignet. Kleinformatige Bauteile verursachen arbeitsintensive Montagevorgänge. Da die Gebäudehülle das Tragwerk vollständig umschließt , ist sie für die Erscheinung eines Hallenbauwerks bestimmend. Das Tragwerk einer Halle ist in der Regel nur von innen wahrnehmbar.

 

Ein vollkommen eigenständiges System ist die Gebäudehülle. Sie bildet eine Grenzschicht zwischen dem geschützten Innenraum und der freien Natur. Ähnlich einer Membran hat sie eine wirksame Barriere gegen Regen , Wind und Schnee zu bilden. Andererseits soll sie als durchlässiges Grenzschicht den Austausch mit der umgebenden Luft sicherstellen, den kontrollierten Einfall des Tageslichts ermöglichen und im Winter die Strahlungsenergie durchlassen. Die Dachkonstruktion ist in zwei Schichten aufgeteilt. Die äußere übernimmt die Funktion der Regen und Schneedichtigkeit, die innere Schicht ist an den Obergurten des Tragwerkes  befestigt wirkt statisch lastableitend auf die Obergurte der Tragwerkskonstruktion.